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Aktueller Gesundheitstip-September 2015:
 
Zahnfraktur bei Kindern und Jugendlichen
 
Was tun bei einem Unfall im Bereich der Zähne?
 
Im Grundschulalter gibt es die häufigsten Zahnverluste auf Grund von Sport- , Freizeitunfällen und Rangeleien. Bei einem unfallbedingten Stoß an den Zähnen sollte immer eine zahnärztliche Kontrolle erfolgen, wenn Verletzungszeichen wie Schwellung, Rötung, Blutung, Schiefstand vorhanden sind oder das Essen Schmerzen bereitet. Nicht alle Verletzungen sind offensichtlich, und selbst kleinere Verletzungen können erhebliche Folgekomplikationen nach sich ziehen. Durch Milchzahnverletzungen können zum Beispiel die bleibenden Zähne so schwer geschädigt werden, dass sie verloren gehen.
Abgebrochene gelockerte bleibende Zähne sind dringlich zu schienen oder mit Füllungen beziehungsweise prothetischen Maßnahmen ,wie zum Beispiel Kronen ,zu stabilisieren.
Fehlt durch einen Zahnunfall ein Zahn vollständig, kann man unter Umständen diesen wieder einsetzen, sprich replantieren. Der Zahn muss feucht gelagert (in kaltem Wasser oder H-Milch) und nicht an der Wurzel angefasst oder gereinigt werden. Die Zeit zwischen Unfall und Replantation sollte sehr kurz sein.
Eine trockene Lagerung würde innerhalb kurzer Zeit Zellen, die für das Anwachsen nach Wiedereinsetzung des Zahns notwendig sind, zerstören. Ein Versuch des Einsetzens ist nach einer gewissen Zeit noch möglich, daher ist eine sofortige Konsultation notwendig. 
Eine Unfallmeldung ist sehr empfehlenswert, weil langfristige Folgekosten auf Grund der unfallbedingten Zahnverletzungen bzw. Zahnverlustes möglich sind. Ein bleibender Schaden wie ein „abgestorbener Zahn“ können auch erst nach ein paar Monaten festgestellt werden, daher ist eine Nachkontrolle nach 6 bis 12 Wochen  empfehlenswert. 
Mehr als 50 Prozent der Jugendlichen erleiden bis zu ihrem 17. Lebensjahr ein Zahntrauma. Jungen sind dreimal so häufig von Zahnverletzungen betroffen wie Mädchen. Für Sportler in den  Kontaktsportarten wie Basketball, Handball, Fußball und andere kann in der Zahnarztpraxis eine individuelle Zahnschutzschiene angefertigt werden. 
 
 
 
Aktueller Gesundheitstip - Juli 2015:
 
 

Neue Technologie in der Wurzelkanalbehandlung

 

 

Eine Wurzelkanalbehandlung ist notwendig, wenn ein Zahn irreversibel entzündet ist, irreversibel schmerzt oder der Zahn Nerv im Inneren bereits abgestorben ist.


Das Prinzip der Wurzelkanalbehandlung besteht darin, erkranktes Gewebe aus dem Zahninneren zu entfernen und den Hohlraum durch ein Füllmaterial zu ersetzen. 
Mit speziellen flexiblen Nickel-Titan-Instrumenten, die sich auch bei leicht gekrümmter Wurzel, an die Form anpassen, werden die Kanäle vorsichtig erweitert und die Wände geglättet. Sind die Wurzeln stark abgebogen, sehr fein oder stark verkalkt, kann es problematisch werden, mit den Aufbereitungsinstrumenten bis an die Wurzelspitze heran zu kommen.  Mit einem neuen, modernen, maschinellen Endo-Gerät arbeiten wir seit 2015 effektiver. Zwischen den Arbeitsschritten mit dem modernen Aufbereitungs-Gerät werden die Kanäle mit speziellen Lösungen durchgespült. In höherer Konzentration wirkt die Spülflüssigkeit durch Abspaltung von Sauerstoff stark desinfizierend, außerdem werden durch die scharfe Schaumbildung kleine Gefäßreste und lose Dentin Partikel nach außen gespült. Gleichzeitig wird mittels eines elektronisch-endoskopischen Messverfahrens, das in dem neuen Endo-Gerät integriert ist, die Wurzellänge des jeweiligen Zahnes festgestellt.  
Mit genormten und in der Länge dem Wurzelkanal angepassten Papierspitzen wird jeder Wurzelkanal sorgfältig getrocknet. Erst wenn er völlig sauber und trocken ist und man auch keine Sekretionen mehr im Bereich der Wurzelspitze feststellt, kann die Füllung gemacht werden.

 

Unmittelbar bevor die Füllung eingebracht wird, sterilisiert und trocknet man mittels eines Lasers den Wurzelkanal vollständig.Dazu wird der Hohlraum wiederum mit genormten und der Länge angepassten Spitzen aus einem Naturprodukt randdicht aufgefüllt. Die anfangs eingebracht Masse erhärtet nach einigen Stunden und sorgt für einen hermetischen Verschluss, weil sie noch verbleibende Unebenheiten des Kanalsystems ausgleicht und verbliebene Hohlräume füllt.

 

Mit neuen Techniken und modernen Geräten können die Wurzelkanäle sicherer gesäubert werden.

Die notwendige Kontrollröntgenaufnahme beweist, dass es gelungen ist, die Kanäle vollständig auszufüllen.

 

Aktueller Gesundheitstip-Juni 2015:
 
Fester Halt für ihre Zähne
 
 
Nachahmungsprinzp: Die Natur als Vorbild – die Behandlung mittels Emdogain
 
Bei vielen Patienten ist nach langjähriger abgelaufener Parodontitis (Entzündung des Zahnhalteapparates) die Festigkeit der Zähne verloren gegangen.
Zu der normalen Behandlung des Zahnhalteapparates mit Vorbehandlung und Nachsorge bei der Zahnprophylaxehelferin und der eigentlichen Parodontitis Therapie beim Zahnarzt existiert nun zusätzlich bei stark gelockerten Zähnen die Möglichkeit mittels Emdogain (spezielles Gel)
An diesen Zähnen den Zahnhalteapparat wieder aufzubauen.

Bisherige Behandlungsmethoden der Zahnfleischerkrankungen stabilisieren die Tiefe von Zahnfleischtaschen. Die weiterführende Methode mit Emdogain führt zu einer Neubildung von Gewebe des Zahnhalteapparates.
Nach der Durchführung von Zahnprophylaxen bzw. Professionellen Zahnreinigungen wird unter einem chirurgischen Eingriff am Zahnfleisch das spezielle Emdogain-Gel von der Schweizer Firma Straumann direkt an der Zahnwurzel eingebracht. Das Gel ist ein biologisches Produkt, das spezielle Proteine zur Neubildung von Bindegewebsfasern enthält. Diese Bindegewebsfasern sind wichtig für die Verankerung des Zahns im Knochen.

Welche Patienten können die Emdogain-Methode erhalten?
Die Emdogain-Methode kann bei allen Patienten mit chronischer Zahnfleischerkrankung angewendet werden. Voraussetzung ist ein entzündungsfreier Zustand nach einer regelmäßigen Zahnprophylaxe. Die genaue Diagnose ob diese Methode bei Ihnen in Frage kommt stellt ihr Zahnarzt.

Die Emdogain-Methode ist wissenschaftlich untersucht. In der Jahreskontrolluntersuchung wird routinemäßig das Zahnfleisch untersucht und die Taschen gemessen.

 

Aktueller Gesundheitstip - Juni 2014:

 
Das Kurzimplantat
 
Die Implantologie ist in den letzten Jahren große Schritte vorangekommen. Dies liegt einerseits daran dass sich viel mehr Patienten als früher Implantate setzen lassen und andererseits daran dass die Herstellerfirmen sehr innovativ sind.
 
Je nach Knochenqualität können verschiedene Implantat-Designs verwendet werden: Dabei muss sowohl auf das Knochenangebot in der Höhe als auch in der Breite geachtet werden. Verschiedene anatomische Strukturen schränken unsere Möglichkeiten ein, im Oberkiefer z.B. die Kieferhöhle und im Unterkiefer der Unterkiefernerv. In vielen Fällen, speziell wenn die Patienten erst nach Jahren Implantat getragenen Zahnersatz wünschen, muss Knochen aufgebaut werden. Diese Verfahren sind oft zeitaufwendig, kostenintensiv und manchmal mit einem zweiten Eingriff verbunden. Mit Hilfe von Kurzimplantaten kann in vielen Fällen auf dieses Verfahren verzichtet werden.
 
Als Kurzimplantat, auch Short-Implantat genannt, wird ein Implantat bezeichnet, das weniger als 10 mm lang ist. Die „gewöhnlichen“ Implantate sind zwischen 10 und bis zu 18mm lang, manche sogar noch länger.
Durch spezielle Gestaltungsmerkmale dieser Implantate gelingt wird die Kontaktoberfläche zum Knochen vergrößert und der Halt der Implantate verbessert.
Dadurch kann oftmals die Behandlungszeit für den Patienten verkürzt werden, aber auch das Behandlungsrisiko durch erhöhte Komplikationen bei Knochenaufbau (Augmentation) sinkt und eine Standartimplantation wird ermöglicht.
 
 
Aktueller Gesundheitstip - April 2014:
 
Kronen und Brücken – auf Zähnen und Implantaten 

Sowohl für die natürlichen Zähne als auch für Implantate gibt es Kronen und Brücken, welche die eigentlichen Zahnkronen ersetzen.

Wenn ein natürlicher Zahn eine große Füllung oder Karies aufweist, ist häufig eine Überkronung des Zahnes notwendig um dessen Erhalt zu gewährleisten. Dazu werden Füllung und Karies entfernt sowie der Zahn abgeschliffen (auf zahnmedizinisch: präpariert). Auf diesen präparierten Zahn wird dann eine Krone angefertigt: Diese ähnelt einem Fingerhut und wird auf den Zahn zementiert. Dadurch wird der Zahn geschützt und die Kaufunktion und Ästhetik wieder hergestellt.

Fehlt ein Zahn, kann dieser mithilfe einer Brücke oder eines Implantates ersetzt werden. Im Falle der Brücke, wird meist der Zahn vor und hinter der Zahnlücke abgeschliffen und dient als Brückenpfeiler. Der fehlende Zahn wird dann als Brückenglied mit den Kronen für die benachbarten Zähne verbunden und liegt auf dem Zahnfleisch auf. Somit ist auch in diesem Fall die Kaufunktion und Ästhetik wieder hergestellt.

Bei Implantaten ist die Situation ähnlich: Das eigentliche Implantat befindet sich, wie schon in den vorherigen Gesundheittipps beschrieben, im Knochen. Es hat einen speziellen Aufbau, das Abutment, auf welchem dann die Krone oder die Brücke befestigt wird. Auch dies wird zementiert oder verschraubt, so dass ein fester Halt gewährleistet ist. Diese Form von Zahnersatz ist nicht herausnehmbar, sondern durch die Zementierung festsitzend.

 
 
Aktueller Gesundheitstip - März 2014:

Das kieferorthopädische Implantat

Im letzten Gesundheitstipp wurden Sie über Sofortimplantate sowie sofort belastete Implantate informiert. 
Das kieferorthopädische Implantat ist ein Beispiel für ein sofort belastetes Implantat.
Wie Sie schon wissen, ist die Implantation in fast jedem Kiefer möglich. Es gibt lediglich eine Altersbegrenzung, unter 16 Jahren sollte noch nicht implantiert werden, da das menschliche Wachstum bis dahin noch nicht ganz abgeschlossen ist. 
Als Ausnahme gilt hier das kieferorthopädische Mini-Implantat. Es wird eingesetzt, um Zähne im Mund in eine bestimmte Richtung zu bewegen und somit den Zahnbogen harmonisch auszuformen. Häufig kommt es zum Einsatz um dem Kind ein kieferorthopädisches Außengerät (Headgear) zu ersparen, aber auch in der kieferorthopädischen Erwachsenenbehandlung findet es regelmäßig Anwendung, da somit eine unsichtbare Behandlung ermöglicht werden kann.

Das Mini-Implantat wird in vielen Fällen im Gaumen platziert. Dort können am besten die Kräfte abgefangen werden welche bei der Zahnregulierung entstehen. Eine weitere Möglichkeit, diese Pins (wie sie von uns genannt werden, da es nur ganz kleine Implantate sind) statisch sinnvoll zu setzen, besteht zwischen zwei Zähnen sowohl im Ober- als auch im Unterkiefer.
Mini-Implantate werden unter einer kleinen lokalen Betäubung, unkompliziert und schmerzfrei eingebracht und können sofort belastet werden. Sie bedeuten für die Patienten, im Gegensatz zum Außenbogen, keine zusätzlichen ästhetischen Kompromisse. Somit sind die Akzeptanz und damit die Mitarbeit deutlich verbessert. Die Kräfte wirken 24 Stunden pro Tag und nicht nur während der Tragezeit des Patienten.
Dies erleichtert die kieferorthopädische Behandlung erheblich. Nicht nur für den Behandler sondern auch für die Eltern, da sie nicht ständig auf das Einhalten der Tragezeit achten müssen und schlussendlich für die Patienten ist dies ein echter Gewinn.
Das Implantat wird nach Abschluss der Zahnregulierung wieder ganz ohne Schmerzen entfernt und die Stelle heilt problemlos wieder zu.

 
Aktueller Gsundheitstipp Februar 2014: 
Das Sofortimplantat und das sofort belastete Implantat

Normalerweise wird frühestens nach ca. 6-12 Wochen nach Zahnextraktion das Implantat gesetzt, dieses benötigt daraufhin zwischen 2-5 Monaten zur Einheilung und kann dann mit dem endgültigen Zahnersatz versorgt und belastet werden. In der Einheilungszeit wir die „Lücke“ mithilfe eines Provisoriums versorgt.

Neben diesem „Standard-Vorgehen“ gibt es auch noch zwei andere Verfahren: das Sofortimplantat und das sofort belastete Implantat. Ob und wie vorgegangen wird, hängt immer von der individuellen Situation jedes Patienten und (zu ersetzenden) Zahnes ab.

Das Sofortimplantat wird sofort gesetzt, das heißt der Zahn wird vorsichtig extrahiert und es wird direkt im Anschluss das Implantat eingesetzt. Dies bedeutet, dass die Abheilzeit des Knochens zwischen Zahnextraktion und Implantation eingespart wird. Voraussetzung dafür ist neben vielen einzelnen Faktoren vor allem eine komplikationslose Extraktion des Zahnes mit Erhaltung des kompletten Knochenbettes um den Zahn.

Bei einer verspäteten Sofortimplantation, wird nach Zahnextraktion nur wenige Wochen gewartet und dann in die noch nicht vollständig regenerierte Alveole („Loch“ im Knochen, wo der Zahn vor Extraktion war) implantiert. Danach wird regulär verfahren, das heißt, das Implantat heilt 2-5 Monate ein und wird dann mit dem endgültigen Zahnersatz versorgt.

Beim sofort belasteten Implantat wird genau diese Zeit eingespart: Das Implantat wird also inseriert und wird direkt mit dem Zahnersatz versorgt. Das Implantat und der Zahnersatz können also sofort nach Implantation belastet und eingesetzt werden, ohne das Implantat etliche Woche einheilen zu lassen. Dies funktioniert nur, wenn das Implantat schon bei der Implantation vollständig stabil eingebracht und mit einem gewissen Drehmoment fixiert werden kann.

Der Patient wird dann angewiesen für einige Zeit weiche Kost zu essen oder es wird ein provisorischer Zahnersatz auf die künstlichen Zahnwurzeln gesetzt der keinen Kontakt zu seinem gegenüberliegenden Zahn hat.

Sofortimplantation und Sofortbelastung können in einigen Fällen auch kombiniert werden. Ein Beispiel dafür ist das kieferorthopädische Implantat, dazu mehr Informationen im nächsten Gesundheitstipp. 

 
Aktueller Gsundheitstipp Januar 2014:
Implantate in der Zahnmedizin
 
In den nächsten Wochen werden wir Sie über die verschiedenen Möglichkeiten der Anwendung in der Implantologie informieren. Heute vorab ein allgemein gehaltener Überblick.

Wenn Zähne verloren gingen, sei es altersbedingt, durch Karies oder durch einen Unfall, hatte man in der Vergangenheit als Zahnersatz nur Brücken und herausnehmbare Prothesen zur Verfügung.
Mittlerweile haben sich auch künstliche Zahnwurzeln, sogenannte Implantate erfolgreich bewährt. Zahnimplantate sind eine weit verbreitete Therapie in der Zahnmedizin. Jährlich werden fast 1.000.000 Zahnimplantate allein in Deutschland eingesetzt.

Ein Implantat ist eine Schraube, die in den Kieferknochen eingebracht wird und in diesen einheilt. Es wird schmerzfrei in den Kiefer eingepflanzt und verwächst mit dem Kieferknochen. Fast alle Implantate bestehen heute aus Titan, einem Metall, welches hervorragende Verträglichkeit und Stabilität vereint. 

Implantation ist in fast jedem Kiefer möglich. Es gibt keine Altersbegrenzung außer bei Patienten unter 16 Jahren, da diese sich noch im Wachstum befinden. Hier gibt es die Möglichkeit, kieferorthopädische Miniimplantate zu setzen, um sich zum Beispiel ein kieferorthopädisches Außengerät zu ersparen.

Bei Patienten, die schon länger einen Zahn verloren haben, ist häufig ein stärkerer Knochenabbau zu erkennen. In diesem Fall gab es früher häufig nur die Möglichkeit Knochen aufzubauen.
Dies lässt sich heute oft umgehen mit sogenannten kurzen Implantaten. Dieses spezielle Verfahren erlaubt es auch in sehr schwierigen Situationen, den Patienten die Möglichkeit zu geben, festen Zahnersatz zu tragen ohne einen weiteren Eingriff mit Knochenaufbau.

Nach einer Zahnentfernung gibt es die Möglichkeit, sofort, verzögert (nach 3-6 Wochen) oder verspätet (nach 3 Monaten) zu implantieren. Diese Entscheidung ist sehr individuell und von vielen Faktoren abhängig, die der Zahnarzt mit dem Patienten abwägen muss. Ebenso verhält es sich mit der Belastung des Implantates, welche sofort oder nach einer Einheilzeit von 3-5 Monaten erfolgen kann. Dies ist auch wieder von verschiedenen Voraussetzungen abhängig.

Nach dem Einsetzen des Zahnersatzes vermitteln die Zähne auf Implantaten natürliches Gefühl und geben den Patienten ein Stück Lebensqualität zurück.
Die Prothese hält wieder oder in vielen anderen Fällen kommt es zum Lückenschluss, ohne dass dabei die Nachbarzähne beschliffen worden sind.

Nächstes Thema: "Die implantatgetragene Prothese"
 
 
 
Gesundheitstipp 20.09.2013:
Wurzelbehandlungen
 
Die Endodontie befasst sich mit dem Zahninneren.
 
Der Aufbau des Zahnes besteht aus der äußeren Schutzschicht, dem Zahnschmelz. Darunter folgt das Dentin und im Inneren die Nervenkammer, die sogenannte Pulpa mit ihren viel verzweigten Kanälen. Eine Wurzelbehandlung wird dann notwendig, wenn der Zahnhohlraum z.B. durch eine tiefe Karies mit Bakterien infiziert ist. Die Folge ist eine Entzündung mit kleinen anschwellenden Gefäßen in der Pulpa. Somit entsteht ein Druck in der Nervenkammer und da der Körper beim Zahn den Druck nicht durch eine Schwellungsreaktion des Zahnes ausgleichen kann, kommt es zu starken Schmerzen.
 
Die einzige Möglichkeit diese Entzündung aus dem Zahn zu bekommen und somit wieder Schmerzfreiheit zu erlangen, ist die Entfernung des infizierten Gewebes im Zahninnern. Mit Hilfe moderner Behandlungsmethoden ist es heute in vielen Fällen möglich, eine Wurzelbehandlung sehr erfolgreich und schmerzfrei durchzuführen. Dabei werden die Wurzelkanäle endoskopisch dargestellt, begradigt, desinfiziert und für die dichte Wurzelfüllung vorbereitet. Hierzu verwendet man eine spezielle Reinigungsspülung und kleine spezielle Titanfeilchen welche auch eine Biegung des feinen Kanals ausgleichen.
 
Die Längenmessung der Wurzel wird heute mit Hilfe eines elektronischen Widerstandsmessgerätes durchgeführt.
Nach der endgültigen Reinigung und Aufbereitung bis zur richtigen Länge der Kanäle, was oftmals mehrere Sitzungen in Anspruch nehmen kann, wird die Wurzel mit einem Laser vorbehandelt um eine nahezu bakterienfreie Pulpenkammer zu erhalten.
Dies ist die beste Voraussetzung, um die Kanäle absolut dicht mit hochwertigem plastischem Material, dem sogenannten warmen Guttapercha zu füllen – und den Zahn somit zu retten.
Diese Behandlung ist nach dem heutigen Stand der Wissenschaft sehr aufwendig und auch sehr erfolgreich.
Trotz modernster Technik ist und bleibt jedoch die Wurzelbehandlung immer ein Versuch den Zahn zu retten.
Sehr häufig muss im Anschluss eine prothetische oder konservierende Behandlung folgen, um den Zahn vor einer Fraktur zu schützen.
 
 
Gesundheitstipp 29.08.2013:
Zahnaufhellung, Bleaching
 
Den Wunsch, hellere Zähne zu haben, kennt fast jeder, denn die hellere Farbe steht für Jugendlichkeit und symbolisiert gesunde Zähne.
Durch den Genuss von Lebensmittel, die von Natur aus stark färben wie Kaffee, Tee, Fruchtsäfte und Rotwein aber auch den Verzehr aller synthetisch eingefärbten Lebensmittel, welche immer mehr produziert werden,  können sich die Zähne verfärben.
Generell ist das Ziel der helleren Zähne auch leicht erreichbar: Der Zahnschmelz und das Dentin werden mithilfe von Wasserstoffperoxid aufgehellt. Das Gel wird auf die Zähne aufgetragen dann wird ein Katalysator mittels UV Licht aktiviert welcher die Reaktion in  Gang setzt. Jetzt werden die Farbpigmente aus dem Zahn gelöst, dabei bleibt die Zahnstruktur erhalten.
Es können nur die natürlichen Zahnhartsubstanzen gebleicht werden, an Füllungen, Veneers, Kronen und Brücken kann das Wasserstoffperoxid keine Aufhellung erzeugen. Aus diesem Grund sollte diese Maßnahme vor einer eventuellen Neuanfertigung besprochen werden.
Die besten Ergebnisse liefert das Chairside-Verfahren, dies bedeutet das Aufhellen wird in der Zahnarztpraxis direkt durchgeführt. Die Konzentrationen des Wasserstoffperoxids ist dabei höher somit führt diese Methode schneller und nachhaltiger zum Ziel.
Eine weitere Möglichkeit ist das Bleichen der Zähne zu Hause. Der Zahnarzt fertigt eine Schiene an, in die das Gel, welches eine niedrigere Konzentration aufweist, eingefüllt wird. Der Patient trägt diese Schiene mehrmals bis das gewünschte Ergebnis erreicht ist. Vorteil ist dass die Schiene mehrfach verwendet werden kann.
Ein zusätzliches Produkte welches  über ca. 2 Wochen zuhause angewendet wird sind Klebefolien welche über die Zähne gelegt werden. Dies funktioniert jedoch nicht bei verschachtelt stehenden Zähnen und der Effekt ist deutlich geringer und hält nicht so lange an.
Manchmal kommt es nach der Anwendung zu leicht überempfindlichen Zähnen welches nach kurzer Zeit wieder nachlässt.
Um einen Langzeiterfolg der Therapie zu erreichen, sollte möglichst in den ersten 24 Stunden danach eine sogenannte "weiße Diät" eingehalten werden, was bedeutet dass man auf färbende Nahrungsmittel verzichtet.
Ebenso sollten Sie regelmäßig die professionelle Zahnreinigung durchführen lassen.

 
Gesundheitstipp 06.08.2013:
Bissanhebung
 
Massive Zahnhartsubstanzverluste durch Fehlbelastung wie z.B. Pressen und Knirschen (Abrasion), Erosion (Verlust von Zahnschmelz durch säurehaltige Nahrungsmittel), Karies oder defekte Füllungen oder Kronen engen oft die Behandlungsmöglichkeiten ein da sie zu einer Bissabsenkung führen. Dadurch kann es zu ästhetischen, aber vor allem auch kaufunktionellen Problemen und Beeinträchtigungen kommen. Das Kiefergelenk und die Kaumuskulatur können in Fehlfunktionen geführt werden und massive Schmerzen können auftreten. Außerdem kann der hohe Substanzverlust der Zähne Auswirkungen auf deren Nerven haben. Durch den Höhenverlust kommt es zu einem Platzmangel der konventionellen Zahnersatz schwierig bis unmöglich  macht. Eine Bisserhöhung ist notwendig um die ursprüngliche und kaufunktionell richtige Situation und Position des Kiefergelenks wiederherzustellen.
 
 
Gesundheitstipp 02.07.2013:
Schnarchen – Ist das alles?
 
Viele Menschen schnarchen nachts. Die Frage stellt sich: Ist das alles? Oder kommt es nachts auch zu Atemaussetzern?
Betroffene Personen merken dies selbst in den meisten Fällen nicht, vom Lebenspartner wird  über lautes Schnarchen mit Atemaussetzer berichtet. Andere Symptome sind Tagesmüdigkeit und Konzentrationsmangel,  Abgeschlagenheit und Sekundenschlaf.
Dies ist eine Krankheit, die obstruktive Schlafapnoe bzw. das Schlafapnoe-Syndrom, bei der es durch nächtlichen Sauerstoffmangel, bedingt durch den Atemstillstand, zu erhöhten körperlichen Funktionen (z.B. erhöhter Pulsschlag) und somit zu nicht erholsamem Schlaf kommt.
Das Schnarchen welches zum Atemstillstand im Schlaf führt entsteht in den meisten Fällen  durch eine Verlagerung der Zunge in den Rachenraum (durch Erschlaffen der Muskulatur). Die Atemwege werden dadurch verengt und es kann weniger bis gar keine Luft und somit kein Sauerstoff der Lunge zugeführt werden. Dies wird begünstigt durch z.B. Übergewicht, Alkoholkonsum oder eine behinderte Nasenatmung (z.B. bei Allergikern).
Eine Untersuchung beim Schlafmediziner mit Besuch im Schlaflabor ist häufig der erste therapeutische Schritt.
In vielen Fällen hilft das sogenannte CPAP- Gerät welches für Sauerstoffüberdruck sorgt und somit das Schnarchen mit den gefährlichen Atemaussetzern verhindert.
Immer häufiger kann durch eine Schnarcher Schiene (Protrusionsschiene) schon große Hilfe geleistet werden. Diese fertigt der  Zahnarzt oder Kieferorthopäde an und sorgt für eine Verlagerung des Unterkiefers nach vorne. Dadurch wird die Zunge ebenfalls nach vorne verlagert und die Luftzufuhr bleibt gewährleistet.
Die Akzeptanz der Schienen ist in den meisten Fällen besser als beim CPAP- Gerät und Sie sind mit der Schiene mobiler.
 
 
Gesundheitstipp 14.05.2013:
Zähneknirschen: Ursachen und Behandlung von Bruxismus
 
Meistens passiert es nachts im Schlaf, aber auch in monotonen Alltagssituationen: Menschen knirschen mit den Zähnen. Aktuelle Studien belegen, jeder zweite Deutsche hat die Angewohnheit zumindest zeitweise mit den Zähnen zu knirschen.
Bei unbewusstem Aufeinanderbeißen der Zähne, auch Bruxismus genannt, werden enorme Kräfte im Mund freigesetzt. Der Zahnschmelz, die härteste Substanz des menschlichen Körpers, wird dadurch stark beschädigt. Folgen davon  können glatt polierte Flächen, Absplitterungen und Risse oder lockere und stark abgeriebene Zähne sowie Zahnhalsdefekte sein, bei denen der Zahnnerv nur noch von einer dünnen Schicht überdeckt ist.
Schmerzen im Kiefergelenk sind möglich, aber auch in der Kopf-, Nacken, Schulter-, Rücken- und Beckenmuskulatur.
Stress gilt aber als wesentlicher Faktor. Man spricht hierbei von einer psychosomatischen Erkrankung.
Lautet die Diagnose Bruxismus, bekommt der Betroffene meistens eine Zahnschiene.
Patienten mit Bruxismus müssen durch Entspannungsübungen lernen, den Kiefer locker zu lassen. Die Backenzähne berühren sich nicht, der Mund ist geschlossen und die Zungenspitze ruht hinter der oberen Zahnreihe. Entscheidend ist, dass sie im Alltag immer wieder kurz überprüfen, ob sie eine solche Kieferhaltung eingenommen haben.
Durch Anleitung eines Physiotherapeuten oder durch entsprechende Fachliteratur sind diese Entspannungsübungen zu erlernen.
 
 
Gesundheitstipp 05.04.2013:
Das Zahnfleisch blutet - Parodontose !?
 
Bei unzureichender Mundhygiene setzen sich Beläge, Zahnstein und vor allem Plaque an den Zähnen fest. Die in der Plaque lebenden Bakterien sondern Giftstoffe ab, welche Zahnfleisch und Zahnhalteapparat angreifen.
Zuerst schwillt das Zahnfleisch an, ist gerötet, blutet leichter und schmerzt vielleicht sogar. Dann ist das Zahnfleisch entzündet und eine Gingivitis liegt vor. Aus der Gingivitis kann dann leicht eine Parodontitis werden, eine Entzündung des Zahnhalteapparates. Diese entsteht durch die Wanderung der Bakterien entlang des Zahnes in Richtung Zahnwurzel, hier wird der Zahnstein schließlich zu Konkrementen.
Dabei wird nicht nur das Weichgewebe (Zahnfleisch) zerstört sondern auch der Knochen und die Fasern, welche den Zahn stabilisieren. Die Zähne werden länger oder wandern und fangen an zu wackeln, es kann bis zum Verlust der Zähne führen. Hilfe kann nur durch kontinuierliche Optimierung der häuslichen Mundhygiene sowie der Reinigung der Zähne und der Entfernung des entzündeten, bakteriendurchsetzten Gewebes durch den Zahnarzt erfolgen, eventuell unter antibiotischer Abdeckung. Die Parodontitiskeime sind sehr hartnäckig und können ausschließlich durch die maschinelle Reinigung des Zahnarztes entfernt werden. Die bis dahin geschädigten Knochen- und Zahnfleischgewebe sind irreversibel zerstört. Durch die Therapie ist also lediglich ein Aufhalten der Zerstörung möglich, ein Knochenaufbau mit modernen Verfahren ist in wenigen Fällen nur unter erschwerten Bedingungen möglich. Dies muss individuell mit dem Zahnarzt besprochen werden.


Gesundheitstipp 26.02.2013:
Prophylaxe
 
Ein wichtiger Schritt zur Kariesprävention ist das tägliche Zähne putzen, aber auch die Kontrolle durch den Zahnarzt, welche halbjährlich erfolgen sollte.
Zur Unterstützung des Patienten bei seiner Mundhygiene und um Zähne, Zahnhalteapparat und Zahnfleisch optimal zu pflegen, wird die Professionelle Zahnreinigung angeboten.
Durch Speisen und Getränke bildet sich Plaque auf den Zähnen, der teilweise mineralisiert und somit zu Zahnstein wird. Zusätzlich entstehen Beläge durch Kaffee-, Tee- und Tabakkonsum.  Vor allem Zahnstein und Beläge lassen sich durch die reine häusliche Mundhygiene nur erschert vollständig entfernen. Bei der Professionellen Zahnreinigung (PZR) werden Plaque, Zahnstein sowie Kaffee-, Tee- und Tabakbeläge mithilfe verschiedener spezifischer Geräte entfernt und die Zähne anschließend poliert und fluoridiert. Durch diese Reinigung der Zähne und des Zahnfleischs durch professionelles Personal wird der Patient in seiner Mundhygiene unterstützt und es werden auch die Bereiche der Zähne gesäubert und gepflegt, an die der Patient selbst nur erschwert Zugang hat.
Wenn dies nicht regelmäßig durchgeführt wird kann es dazu führen dass sich tiefe Zahnfleischtaschen bilden mit Anhaftung von Zahnstein an der Wurzeloberfläche (Konkremente). Die Folgen sind Schädigung des Zahnhalteapparates und damit einhergehende Lockerung der Zähne.
Die PZR dauert in der Regel zwischen 45 und 60 Minuten. Aufgrund des hohen Zeitaufwands fallen Zusatzkosten an, welche nicht komplett von den Krankenkassen erstattet werden.


Gesundheitstipp 31.01.2013:
Fluoridierung, Nutzen in der Zahnmedizin
 
Fluoridierungsmaßnahmen zielen darauf ab, eine möglichst optimale Kariesprävention zu erreichen. Man findet Fluoride in verschiedenen Produkten, z.B. in Kochsalz, Mineralwasser, verschiedenen Gelen und Lacken, in Tablettenform und uns allen bekannt, in der Zahnpasta.
Hier lautet die Devise aber nicht: „Viel hilft viel“, sondern die Fluoridzufuhr sollte begrenzt sein und eine bestimmte Dosis nicht überschritten werden. Das Problem einer überhöhten Fluoridaufnahme, gerade im Kleinkindalter, schlägt sich auf die Zahnschmelzentwicklung nieder, die in Form von weißen oder bräunlichen Flecken auf der Zahnoberfläche sichtbar werden und den Zahn empfänglicher für kariöse Veränderungen machen.
Generell wirken Fluoride (in Kochsalz, Zahnpasta und Gele) auch im Erwachsenen- und Seniorenalter der Karies entgegen. Bei verschiedenen Krankheiten wie Mundtrockenheit oder verminderten motorischen Fähigkeiten im Alter, bei denen ein erhöhtes Kariesrisiko besteht,  kann man mit einer angepassten Fluoridierungsschiene verstärkt präventiv tätig werden.
Die normale Fluoridzufuhr über Kochsalz, Mineralwasser und die Zahnpasta reicht bei Kindern und Erwachsenen in aller Regel aus, darüber hinaus werden Kinder mit erhöhtem Kariesrisiko individuell beim Zahnarzt beraten und betreut.
Ihr Zahnarzt oder Kinderarzt berät sie gerne zur Anwendung von Fluoriden und wird ihnen die für sie geeigneten Fluoridierungsmaßnahmen empfehlen.


Gesundheitstipp 17.12.2012:
Hypnose in der Zahnarztpraxis
 
Ein großer Anteil der Patienten hat Angst vorm Zahnarzt. Um diese Angst zu verringern und den Zahnarztbesuch als entspannender und weniger beschwerlich sowie angstauslösend zu gestalten, kann Hypnose eingesetzt werden.
Unter Hypnose wird der Patient in einen Trancezustand, eine Art Meditation, versetzt. In diesem Zustand ist er - im Gegensatz zur Vollnarkose - unter vollem Bewusstsein und kann jederzeit mit dem Behandler und seinem Team kommunizieren. Jeder Mensch kann Hypnose erfahren, jedoch ist es immer eine Willenssache: Ohne eine bewusste Entscheidung für Hypnose, ist diese nicht möglich. Auch gibt es bei der Hypnose keine echten Risiken, eventuell kann etwas Müdigkeit, selten auch leichter Kopfschmerz auftreten. Vorsichtig sollte man jedoch in Kombination mit psychotischen Störungen, Drogenkonsum oder anderen Medikamenten sein, die die Psyche beeinflussen. Auch die Sorge nicht mehr aus der Hypnose „aufzuwachen“ ist unbegründet, da sich jede Trance nach einer bestimmten Zeit wieder auflöst. Zurück im Wachzustand kann man wieder ohne Einschränkung am Alltag teilnehmen.
Der Trancezustand führt letztendlich dazu, dass der Patient etwas mehr „in sich geht“, das Unterbewusstsein stärker wird und die äußeren Reize an Bedeutung verlieren. Eigentlich kennt sogar jeder diesen Zustand aus seinem alltäglichen Leben: Sind Sie manchmal nicht vollkommen vertieft in Ihrem Buch und nehmen ihr Umfeld nur noch verschwommen war? Oder schauen Sie die Kinder an: Wie vertieft sind sie mit ihrem Spielzeugauto oder ihrer Puppe in ihrer Phantasiewelt?
Grundsätzlich ist der Trancezustand also etwas Natürliches, durch den man weniger Angst, weniger Schmerz, bessere Heilung und vor allem mehr Entspannung beim Zahnarzt erfahren kann.
Die Behandlung mittels Hypnose stellt keine Leistung der gesetzlichen Krankenkasse dar und ist somit vom Patienten selbst zu bezahlen.

 
Gesundheitstipp 08.11.2012:
Versiegelung von Zähnen
 
Karies ist eine der häufigsten Erkrankung in der Bevölkerung. Zu den bevorzugten Stellen der Kariesentstehung gehören die Rillen und Grübchen auf den Kauflächen von bleibenden Backenzähnen unmittelbar nach bzw. in den ersten Jahren nach dem Zahndurchbruch.Um der Karies an diesen Stellen vorzubeugen gibt es die Möglichkeit diese mit einem Kunststoffmaterial zu versiegeln.