unsere Behandlungszeiten
Montag - Freitag: 7.00 - 20.00 Uhr
Samstag: 8.00 - 12.00 Uhr

           
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Implantologie
 
Um unseren Patienten in der Implantatversorgung stets beste Ergebnisse garantieren zu können, müssen Medizin und Information einwandfrei aufeinander abgestimmt sein. Durch regelmäßige medizinische Fortbildungen und dem Einsatz modernster Technologien wie z.B. die EDV gestützte Patientenaufklärung mit Vorher-Nachher-Ansichten, gewährleisten wir eine individuell angepasste und optimale Patientenversorgung.

Wir sind Mitglied der DGZI (Deutsche Gesellschaft Zahnärztlicher Implantologie).

Medizinischer Hintergrund

Ein Implantat ist eine Schraube, die in den Kieferknochen inseriert wird und in diesem einheilt. Fast alle Implantate bestehen heute aus Titan, einem Metall, welches nur in seltensten Fällen zu allergischen Reaktionen führt. 

Bei ausreichender Knochensubstanz hat ein Implantat ausreichend Halt. Hat sich allerdings der Knochen über die Jahre abgebaut und Knochenhöhe und -breite sind ungenügend für die Implantatversorgung, muss Knochenersatzmaterial implantiert oder Knochen transplantiert werden. 

Nach der Zahnentfernung gibt es die Möglichkeit, sofort, verzögert (nach 3-6 Monaten) oder verspätet (nach über 6 Monaten) zu implantieren. Diese Entscheidung ist sehr individuell und von vielen Faktoren abhängig. 

Wenn Sie an einer umfassenden Beratung interessiert sind, besuchen Sie uns unverbindlich in unserer Praxis.
 
Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie
 
Um die Schwerpunktsbezeichnung Implantologie führen zu dürfen, schreibt die Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz folgende Kriterien vor:
  • mindestens 3 Jahre eigene chirurgische Erfahrungen in der Implantologie
  • innerhalb der letzten 2 Jahre vor Antragstellung mindestens 150 selbst gesetzte Implantate in allen Indikationsbereichen
  • Erfahrungen in Implantatprothetik
  • Kenntnisse und Erfahrungen mit mindestens zwei verschiedenen Implantatsystemen
  • ständige Fortbildung im Fachgebiet Implantologie (mindestens 25 Stunden/Jahr)
Seit 07. Mai 2003 ist Dr. Andreas Meyer berechtigt, diesen Tätigkeitsschwerpunkt zu führen.
 
  
 
DVT - Digitale Volumentomographie (3D)-> Neu seit 2014

Ein digitaler Volumentomograph (DVT) ist unsere Investition zur stetigen Steigerung unserer Qualität. 
Dieses Gerät einer neuen 3-D-Röntgengeneration ermöglicht uns 3-dimensionale Einblicke in die Strukturen der Kiefern mit den Zähnen und seiner anatomischen Besonderheiten. Wir sind dadurch in der Lage 3-dimensional in jeder Ebene auf Zehntelmillimeter Genauigkeit natürliche und krankhafte Besonderheiten zu beurteilen.

Bisherige Röntgenaufnahmen sind 2-dimensional, welche nicht in allen Situationen für eine genaue Untersuchung ausreichend sind. Hier bringt nun die Darstellung der dritten Dimension entscheidende Vorteile für Sie als Patienten:

· mehr Sicherheit bei Operationen in schwierigen Bereichen 
· bessere Untersuchungen und Nachsorge
· geringere Röntgenstrahlenbelastung und geringere Kosten im Vergleich zum klassischen Dental-CT.
· keine Überweisung zur Radiologischen Klinik mehr nötig
· die gesamte Aufnahmezeit beträgt 70 Sekunden 

Das Anwendungsspektrum des DVT
· eine bessere Diagnostik zur Erhaltungsfähigkeit erkrankter Zähne 
· eine genauere Untersuchung krankhafter Veränderungen des Kieferknochens - wie z.B. eitrige Entzündungen, Tumorgrößenbestimmung
· Eindeutige Lagebestimmung von Weisheitszähnen oder verlagerten Zähnen und deren Bezug zum Gesichtsnerv, zu den Kieferhöhlen, zu Gefäßen sowie zu Knochenengstellen
· Implantatplanung in der 3D - Simulation 
· Verbesserte Einschätzung des Knochenangebots, der Knochenbeschaffenheit und der Kieferform vor der Implantatversorgung 
· der Behandler kann Implantatform, Implantatlänge und Implantatbreite sowie die ideale Implantatposition und -neigung vor der Operation festlegen. Damit wird das Risiko von  
        Fehlbelastung, Lockerung und Verlust der Implantate deutlich verringert. Die ideale Implantatposition ist wichtig für die Ästhetik des späteren Zahnersatzes. 
· Aufsuchen von Wurzelkanälen; Beurteilung von Wurzelkanalanzahl, von Wurzelkanalverlauf und von Zahnwurzelauflösungen
· Darstellung des Zahnhalteapparates und des Knochenverlaufes in der Zahnfleischkunde 
· Feststellung von Kieferhöhlenerkrankungen 
· knöcherne Untersuchung bei Zahnfehlstellungen z.B. in der Kieferorthopädie 

Die Kosten für die zahnärztliche Volumentomographie werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Diese Mehrkosten für Sie als Patient können im Einzelfall eine wichtige Investition z.B bei der Implantatplanung bedeuten, um langfristig von der gesteigerten Qualität zu profitieren. 
 
DVT für Kollegen und deren Patienten
 
Kollegen sind willkommen, den digitalen 3-D-Volumentomographen in unserer Praxis von ihren Patienten nutzen zu lassen und die 3-D-Bilder für ihre Behandlungen einzusetzen.