unsere Behandlungszeiten
Montag - Freitag: 7.00 - 20.00 Uhr
Samstag: 8.00 - 12.00 Uhr

           
Menu

Features :: NARKOSE

Angstpatienten I Narkosebehandlung
 
Ein großer Anteil junger und älterer Patienten hat Angst vorm Zahnarzt. Um diese Angst zu verringern und den Zahnarztbesuch als entspannender und weniger beschwerlich sowie angstauslösend zu gestalten, bieten wir in unserer Praxis verschiedene Möglichkeiten an:

 
1. Narkose
 
Um die Angst des Patienten zu mildern, bieten wir Ihnen eine Teil - bzw. Vollnarkosebehandlung an. Bei der Teilnarkosebehandlung verabreichen wir intravenös ein Medikament, das den Patienten in einen leichten Dämmerzustand versetzt. Jedoch sind alle Patienten während der Behandlung ansprechbar. Das eingesetzte Medikament verursacht zusätzlich eine retrograde Amnesie, das heißt Sie können sich nicht an die Behandlung zurück erinnern. Zudem arbeiten wir mit einem ambulanten Anästhesistenteam zusammen, welches uns regelmäßig betreut, sodass wir in der Lage sind, mit Ihnen einen individuellen Vollnarkosetermin auszumachen. Diese Behandlung findet ambulant in unseren Praxisräumen statt.

Weitere Informationen finden Sie unter 
www.op-centrum-heidelberg.de.

 
2. Analgosedierung

Die andere Möglichkeit besteht in der Behandlung des Patienten mithilfe von Dormicum. Dormicum ist ein Beruhigungsmittel, welches zu einer Sedierung des Patienten führt. Auch hier befindet sich der Patient nicht in Vollnarkose, sondern nimmt den zahnärztlichen Behandlungsablauf vollkommen relaxiert und entspannter wahr, ist dabei jedoch jederzeit voll ansprechbar. Dies ermöglicht es, die zahnärztliche Behandlung relativ einfach durchzuführen. Nach der Gabe dieses Medikamentes kommt es zu einer retrograden Amnesie, das heißt, der Patient kann sich an den Eingriff im Nachhinein nicht mehr erinnern. Bei Erwachsenen kann das Dormicum intravenös oder oral in Tablettenform verabreicht werden. Der Patient sollte daraufhin von einem Verwandten oder Bekannten nach Hause begleitet werden sowie während der folgenden 24 Stunden einen Ansprechpartner haben. 
 
Bei sehr ängstlichen Kinder bieten wir in unserer Praxis die Möglichkeit an, Dormicum in Saftform zu verabreichen, so dass das Kind nach kurzer Zeit total relaxiert ist, jedoch voll ansprechbar. Dies ermöglicht es, die zahnärztliche Behandlung relativ einfach durchführen zu können und nach der Gabe dieses Saftes kommt es zu einer retrograden Amnesie, das heißt Ihr Kind kann sich an den Eingriff nicht mehr erinnern.

 
3. Hypnose

Ohne pharmazeutische Hilfsmittel besteht die Möglichkeit der Hypnose. Unter Hypnose wird der Patient in einen Trancezustand, eine Art Meditation, versetzt. In diesem Zustand ist er - im Gegensatz zur Vollnarkose - unter vollem Bewusstsein und kann jederzeit mit dem Behandler und seinem Team kommunizieren. Jeder Mensch kann Hypnose erfahren, jedoch ist es immer eine Willenssache: Ohne eine bewusste Entscheidung für Hypnose, ist diese nicht möglich. Auch gibt es bei der Hypnose keine echten Risiken, eventuell kann etwas Müdigkeit, selten auch leichter Kopfschmerz auftreten. Vorsichtig sollte man jedoch in Kombination mit psychotischen Störungen, Drogenkonsum oder anderen Medikamenten sein, die die Psyche beeinflussen. Auch die Sorge, nicht mehr aus der Hypnose „aufzuwachen“ , ist unbegründet, da sich jede Trance nach einer bestimmten Zeit wieder auflöst. Zurück im Wachzustand kann man wieder ohne Einschränkung am Alltag teilnehmen.
 
Der Trancezustand führt letztendlich dazu, dass der Patient etwas mehr „in sich geht“, das Unterbewusstsein stärker wird und die äußeren Reize an Bedeutung verlieren. Eigentlich kennt sogar jeder diesen Zustand aus seinem alltäglichen Leben: War nicht jeder schon mal vollkommen vertieft in einem Buch und nahm sein Umfeld nur noch verschwommen war? Grundsätzlich ist der Trancezustand also etwas Natürliches, durch den man weniger Angst, weniger Schmerz, bessere Heilung und vor allem mehr Entspannung beim Zahnarzt erfahren kann.
Hypnose ist auch bei Kindern möglich, schauen Sie sich doch einmal die Kinder an: Wie vertieft sind sie mit ihrem Spielzeugauto oder ihrer Puppe in ihrer Phantasiewelt? Das machen wir uns auch bei der zahnärztlichen Behandlung mit Kindern zunutze und lassen das Kind die Behandlung somit anders und spielerischer Wahrnehmen. 

Praxis - News

 

Praxis - Engagement

Bildungskompetenz:

Dr. Andreas Meyer ist als DGOI Patenzahnarzt und seit 2012 als Referent für Bicon tätig.

 

Soziale Kompetenz:

Spendenaktionen 2012

Betreuung zweier Kindergärten und des Seniorenzentrums Haus Edelberg in Bellheim

 

Kulturelle Kompetenz:

Aktuelle Ausstellung der Künstlerin Petra Mertzlufft. Mehr Infos ...

Praxis - Service

Shuttle-Service

Anruf-Service

Hausbesuche

Zahnzusatzversicherungen

Aktueller Gesundheitstipp